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2. Bundesliga

Niklas Hauptmann kein Thema in Dresden? – Joy-Lance Mickels darf sich empfehlen

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Kann sich für einen Vertrag bei Dynamo empfehlen: Joy-Lance Mickels. © imago images / Karina Hessland

Mit Patrick Schmidt und Marco Terrazzino hat Dynamo Dresden am Freitag die beiden ersten Neuzugänge dieser Winterpause präsentiert. Bei diesem Offensivduo wird es aber voraussichtlich nicht bleiben, hat Trainer Markus Kauczinski doch noch weitaus mehr Bedarf ausgemacht.

Der in den vergangenen Tagen wieder verstärkt mit der SGD in Verbindung gebrachte Niklas Hauptmann wird indes wohl nicht zurückkehren. Laut der Sächsischen Zeitung ist der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler vom 1. FC Köln ebenso kein Thema wie Philipp Ochs (TSG 1899 Hoffenheim). Beide befinden sich bei ihren aktuellen Klubs auf dem Abstellgleis, werden in Dresden aber offenbar nicht als passende Kandidaten eingestuft.

Mickels wäre ablösefrei

Dafür will man sich bei der SGD offenbar einen genaueren Eindruck von Joy-Lance Mickels verschaffen. Der 25-Jährige, der nach der Insolvenz von Regionalligist Wacker Nordhausen ablösefrei zu haben wäre, soll laut „Bild“ am Donnerstag im Test gegen den FSV Zwickau vorspielen.

Mickels, der in der laufenden Regionalliga-Saison in zehn Partien fünf Tore erzielt und einen weiteren Treffer vorbereitet hat, wurde bei Borussia Mönchengladbach ausgebildet, schaffte bei der Fohlen-Elf den Sprung indes ebenso wenig wie danach beim FC Schalke 04. Im Offensivbereich flexibel, vor allem aber als Linksaußen einsetzbar, könnte Mickels die Möglichkeiten von Trainer Kauczinski erweitern.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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