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Bundesliga

Alessio da Cruz im Kölner Visier? – Weiter auch Gerüchte um Amin Younes

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Wird aktuell mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht: Alessio da Cruz. © imago images / LaPresse

Elvis Rexhbecaj und Mark Uth haben ihren ersten Einsatz im Trikot des 1. FC Köln hinter sich. Die beiden bisherigen Winterneuzugänge kamen am Dienstag beim 2:2 im Test gegen den KV Mechelen zum Zug und hinterließen jeweils einen ordentlichen Eindruck. Ob es in Sachen Verstärkungen bei dem Duo bleibt, ist offen.

Auf der Agenda steht eigentlich noch eine Defensivkraft, wie Geschäftsführer Horst Heldt gegenüber dem „geissblog.koeln“ bestätigte. Nachdem der angedachte Transfer von Simon Falette nicht geklappt hat und es auch nicht gelungen ist, den an die Young Boys Bern verliehenen Frederik Sörensen vorzeitig zurückzuholen, wird derzeit noch über den Engländer Ben Gibson (FC Burnley) spekuliert, dessen Verpflichtung aber wirtschaftlich wohl eine Herausforderung darstellen würde. Wahrscheinlicher ist, dass sich die FC-Verantwortlichen hinter den Kulissen mit bisher nicht durchgesickerten Optionen beschäftigen.

Der Fokus liegt freilich ohnehin mindestens genau so darauf, Spieler von der Gehaltsliste zu bekommen, womit sich der Handlungsspielraum wieder erweitern würde. „Wir wollen den Kader verkleinern und Spieler abgeben. Gleichzeitig sehen wir noch Handlungsbedarf auf einer Position in der Defensive“, fasste Heldt die aktuellen Vorhaben kurz zusammen. Dass Louis Schaub, Vincent Koziello, Matthias Bader und Niklas Hauptmann gehen können und sollen, ist kein Geheimnis mehr. Bisher steht aber wohl bei keinem dieser Profis ein Transfer unmittelbar bevor.

Da Cruz überzeugt in der Serie B

Unterdessen gibt es insbesondere in Italien weiterhin Gerüchte, der FC würde sich auch noch nach Verstärkung für die Offensive umsehen. Während nach wie vor der Name Amin Younes (SSC Neapel) in Verbindung mit den Geißböcken die Runde macht, vermeldet das Portal tuttomercatoweb.com, dass sich der 1. FC Köln genau wie Espanyol Barcelona mit Alessio Cruz vom italienischen Zweitligisten Ascoli Calcio beschäftigen soll.

Der 22 Jahre alte Niederländer mit kapverdischen Wurzeln ist aktuell von Parma Calcio nach Ascoli verliehen. In der Serie B hat der Flügelspieler, der sich links wohler fühlt, mit fünf Toren und fünf Vorlagen in 14 Einsätzen auf sich aufmerksam gemacht. Der ehemalige niederländische Junioren-Nationalspieler besitzt in Parma noch einen Vertrag bis 2022, wird aber nicht automatisch dorthin zurückkehren. Ein Wechsel zu einem dritten Verein ist durchaus denkbar, wobei da Cruz eine interessante Option für die im Verlauf der Hinrunde längst nicht immer überzeugenden Kölner Flügel wäre. Allerdings ist eher unwahrscheinlich, dass der Offensivmann noch ins Budget passt.

Bundesliga

Bleibt Jadon Sancho über den Sommer hinaus beim BVB?

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In Dortmund noch mit einem Vertrag bis 2022: Jadon Sancho. © imago images / Noah Wedel

Offiziell dazu geäußert hat sich von Borussia Dortmund noch niemand, doch allgemein wird damit gerechnet, dass Jadon Sancho den Verein im Sommer verlässt. Allerdings ist ein Abschied des englischen Nationalspielers vom BVB trotz zahlreicher Interessenten offenbar keineswegs beschlossene Sache.

Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, hat Sancho bislang nicht signalisiert, den Verein nach dieser Saison verlassen zu wollen. Bislang ging zumindest die Öffentlichkeit davon aus, dass es den 19-Jährigen zeitnah zurück in die Premier League ziehen würde. Doch anscheinend besitzt Sancho diesbezüglich nicht die ganz große Eile und kann sich wohl durchaus vorstellen, auch 2020/21 noch für den BVB zu spielen.

Sämtliche englischen Top-Teams interessiert

Allerdings beginnt die heiße Transferphase in England in der Regel eher spät. Daher ist gut möglich, dass Sancho und dem BVB auch erst im Juli oder August lukrative Offerten von der Insel ins Haus flattern. Bereits klar scheint dabei, dass die Borussia erst bei einer Ablöse im dreistelligen Millionenbereich verhandlungsbereit ist.

Für die Großklubs aus England wäre eine Ablöse in dieser Größenordnung freilich kein Ausschlusskriterium. Praktisch alle englischen Spitzenvereine sollen Sancho auf dem Zettel haben. Vor allem dem FC Liverpool, Manchester United und dem FC Chelsea wird schon länger Interesse nachgesagt. Bleibt abzuwarten, welcher Klub das kolportierte Interesse mit einem konkreten Angebot untermauern wird.

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