Connect with us

2. Bundesliga

Dresden an Godsway Donyoh interessiert? – Moussa Koné spricht über Abschied

Veröffentlicht

-

imago45638529h

Godsway Donyoh soll das das Interesse der SGD geweckt haben. © imago images / Ritzau Scanpix

Mit 28 Spielern, aber ohne Kapitän Marco Hartmann (Muskelfaserriss und Infekt) tritt Dynamo Dresden am Sonntagmorgen ab Berlin die Reise ins Trainingslager nach Spanien an. Mit an Bord des Fliegers sind dann auch die beiden bisherigen Neuzugänge Patrick Schmidt und Marco Terrazzino. Probespieler Joy-Lance Mickels (Wacker Nordhausen), der einen durchaus ansprechenden Eindruck hinterlassen hat, fehlt hingegen aufgrund eines Muskelfaserrisses. Die Verpflichtung des Offensivmannes hat sich damit auch erledigt.

Ob kurzfristig noch ein weiterer Neuzugang mit nach Spanien reisen wird, ist offen. Klar ist aber, dass sich die Verantwortlichen um Trainer Markus Kauczinski und Geschäftsführer Ralf Minge noch nach weiteren Verstärkungen umsehen. Eigentlich steht dabei zwar die Defensive weit oben auf der Agenda, doch auch im Offensivbereich könnte sich noch etwas tun. Interesse soll Dynamo laut dem dänischen Portal „bold.dk“ so an Godsway Donyoh vom FC Nordsjaelland haben.

Der 25 Jahre alte Ghanaer, der in der Offensive flexibel einsetzbar ist und sowohl in der Spitze als auch auf den Flügeln spielen kann, ist 2016 aus der Reserve von Manchester City nach Nordsjaelland gewechselt und hat seitdem in 62 Spielen der dänischen Superligaen 24 Tore erzielt und neun Treffer vorbereitet. In der laufenden Saison spielt Donyoh aber nur noch eine Nebenrolle. Lediglich sechs Einsätze und ein Treffer stehen für den 1,79 Meter großen Linksfuß, dessen Vertrag noch bis Juni 2021 läuft, zu Buche. Nordsjaelland würde Donyoh nun wohl keine größeren Steine in den Weg legen. In dänischen Medien wird in jedem Fall damit gerechnet, dass Donyoh den Verein zeitnah verlässt.

Ablösefreier Abgang Konés droht

Möglicherweise ist Donyoh in Dresden eine Option als Nachfolger für Moussa Koné. Denn dass der französische Erstligist Olympique Nimes um Koné wirbt, wurde nicht zuletzt von Minge bestätigt. Dresdens Geschäftsführer verzichtete in „Bild“ zudem darauf, den senegalesischen Torjäger als unverkäuflich zu deklarieren. Vermutlich nicht ohne Grund, gilt Konés Vertrag doch nur für die 2. Bundesliga, womit im mit Blick auf die Tabelle zumindest einzukalkulierenden Abstiegsfall ein ablösefreier Abgang drohen würde.

Nun muss sich Dynamo zwischen einer sicheren Einnahme und einem halben Jahr mit Koné, aber dem Risiko eines enormen wirtschaftlichen Schadens entscheiden. Koné selbst will sich öffentlich nicht festlegen und überlässt die Entscheidung der SGD. „Ich habe einen gültigen Vertrag und wusste, was das bedeutet, als ich ihn unterschrieben habe. Das letzte Wort hat immer Dynamo“, so der 23-Jährige in Bild.

Schon alleine wegen dieser Personalie ist rund um Dynamo Dresden in den kommenden Tagen reichlich Spannung angesagt.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

Veröffentlicht

-

imago45975845h

Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

Weiterlesen
Anzeige

Wettanbieter

100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 150€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten

Mehr über Sportwetten

Meistgelesen