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Bundesliga

Geht Werder mit Amin Younes ins Risiko?

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Wird weiterhin mit Werder Bremen in Verbindung gebracht: Amin Younes. © imago images / Gribaudi/ImagePhoto

Durch den Absturz auf Rang 17 vor der Winterpause wurde vom SV Werder Bremen allgemein Aktivität auf dem Transfermarkt erwartet. Bislang hat sich in dieser Hinsicht aber abgesehen von einigen Gerüchten nichts getan. Eine Woche vor dem Start in die Rückrunde bei Fortuna Düsseldorf, einem mutmaßlichen Konkurrenten im Abstiegskampf, wollen sich die Grün-Weißen aber nach wie vor verstärken.

Aufsichtsratsboss Marco Bode deutete nun gegenüber „Radio Bremen“ sogar an, auch etwas tiefer in die Tasche greifen zu wollen, sollte ein passender Spieler zu haben sein: „Werder muss in dieser Situation mehr als bisher bereit sein, ins Risiko zu gehen, wenn es etwas Sinnvolles auf dem Transfermarkt gibt.“

Köln wohl keine Konkurrenz

Ob Amin Younes von den Bremer Verantwortlichen in diese Kategorie eingeordnet wird, ist offen. Auf jeden Fall wird der 26-Jährige in italienischen Medien unverändert mit dem SV Werder, allerdings auch mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht. Köln freilich sucht vorwiegend noch nach einem Innenverteidiger, sodass Werder beim fünffachen A-Nationalspieler offenbar zumindest in der Bundesliga nicht wirklich Konkurrenz hat.

Der SSC Neapel würde den bis 2023 gebundenen Younes dem Vernehmen nach für eine Ablöse im hohen einstelligen Millionenbereich ziehen lassen. Eine Alternative soll aber auch ein Leihgeschäft sein. In letzterem Fall könnte Werder auch noch andere, dringlicher scheinende Baustellen wie das zentrale Mittelfeld bearbeiten.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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