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Bundesliga

Benedikt Höwedes als letztes Kölner Puzzleteil?

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Soll den 1. FC Köln verstärken: Benedikt Höwedes. © imago images / HochZwei/Syndication

Mit Mark Uth und Elvis Rexhbecaj hat der 1. FC Köln in der laufenden Wintertransferperiode bisher zwei Neuzugänge an Land gezogen. Beide haben in den Trainingseinheiten und den Testspielen einen ansprechenden Eindruck hinterlassen und Chancen, am Samstag gegen den VfL Wolfsburg in der Startelf zu stehen. Dann wird möglicherweise auch noch ein dritter Winterneuzugang auf dem Spielberichtsbogen auftauchen.

Bekannt ist, dass sich die Geißböcke noch um einen zusätzlichen Innenverteidiger bemühen. Nachdem die angedachte Verpflichtung von Simon Falette, der Fenerbahce Istanbul den Vorzug gegeben hat, geplatzt ist, gibt es nun einen neuen, heißen Kandidaten. Wie am gestrigen Sonntag mehrere Medien übereinstimmend berichteten, ist Benedikt Höwedes in den Kölner Fokus gerückt.

Lasse Sobiech ohne Perspektive

Der Weltmeister von 2014 steht bei Lokomotive Moskau zwar noch bis 2021 unter Vertrag, soll einer Rückkehr nach Deutschland aber nicht abgeneigt sein. Im Gespräch ist zunächst ein Leihgeschäft bis zum Ende der Saison.

Dass Höwedes nicht nur innen, sondern auch außen verteidigen kann, macht die Personalie zusätzlich interessant. Schließlich gilt auch die rechte Kölner Abwehrseite als nicht optimal besetzt. Klar wäre mit einer Verpflichtung des 31-Jährigen indes auch, dass Lasse Sobiech in Köln keine Perspektive mehr hat. Ein Abschied des erst im Sommer 2018 gekommenen Innenverteidigers noch im Winter wäre wohl nicht auszuschließen.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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