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2. Bundesliga

HSV wirbt weiter um Robert Bozenik

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Robert Bozenik wird nicht nur vom HSV umworben. © imago images / Newspix

Mit Louis Schaub (1. FC Köln) und Jordan Beyer (Borussia Mönchengladbach) hat der Hamburger SV in der Winterpause bereits zwei Neuzugänge an Land gezogen. Beide sollen in der Rückrunde an der Mission Aufstieg mitarbeiten, wobei bei Schaub anders als bei Beyer eine Kaufoption besteht.

Bei diesem Duo muss es in Sachen Verstärkungen allerdings nicht bleiben. So ist es kein Geheimnis mehr, dass sich die Hanseaten auch um Robert Bozenik bemühen. Der slowakische Angreifer vom MSK Zilina, der in acht A-Länderspielen vier Tore erzielt hat, ist bislang aber nicht zu finanzieren. Zilina verlangt dem Vernehmen nach fünf Millionen Euro Ablöse für den 20-Jährigen, der auch bei anderen Klubs auf dem Zettel steht.

Terodde war auch ein Thema

HSV-Sportdirektor Jonas Boldt macht einerseits keinen Hehl aus dem Interesse an Bozenik, betont geegnüber der Morgenpost aber auch, dass die finanziellen Mittel eingeschränkt sind: „Das ist ein guter, junger und talentierter Spieler. Ich habe immer gesagt, wir müssen gucken, ob irgendwo eine Tür aufgeht und ob wir uns dann verstärken können, aber das muss alles auch im Rahmen der Möglichkeiten sein, die bei uns vorhanden sind.“

Sofern Zilina nicht noch deutlich von den aktuellen Vorstellungen abrückt, wird der Wechsel somit eher nicht zustande kommen. Denkbar aber, dass noch ein anderer Angreifer kommt. Über Simon Terodde vom 1. FC Köln soll auch diskutiert worden sein, doch der Zweitliga-Torschützenkönig der vergangenen Saison ist offenbar nicht wechselwillig.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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