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2. Bundesliga

Verlässt Sebastian Soto Hannover noch im Winter?

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Bei 96 ohne Perspektive: Sebastian Soto. © imago images / Joachim Sielski

Mit Philipp Ochs von der TSG 1899 Hoffenheim hat sich Hannover 96 kurz vor Transferschluss noch einmal verstärkt. Der flexibel einsetzbare Offensivspieler, der auch schon auf der linken Abwehrseite eingesetzt wurde, dürfte in erster Linie für den linken Flügel eingeplant sein.

Dort könnte grundsätzlich auch Sebastian Soto spielen, der in Hannover aber keine große Zukunft mehr haben dürfte. Obwohl fit, fehlt der Junioren-Nationalspieler der USA im 96-Kader für die Partie am Samstag gegen den SV Wehen Wiesbaden. Nachdem Soto bereits im vergangenen Sommer den Verein verlassen wollte und unlängst von Trainer Kenan Kocak für eine Leistung in einem Testspiel kritisiert wurde, steht nun auch noch ein Abgang in dieser Winterpause und damit ein halbes Jahr vor Vertragsende im Raum.

Die MLS als Option?

In Deutschland sind zwar seit Freitag um 18 Uhr keine Transfers mehr möglich, doch ein Wechsel ins Ausland ist nach wie vor eine Option. In den vergangenen Tagen wurde Soto gerüchteweise mit Besiktas Istanbul in Verbindung gebracht, wobei aber offen ist, ob der türkische Spitzenklub tatsächlich Interesse besitzt. Allzu viel Zeit freilich bliebe für einen entsprechenden Wechsel nicht mehr, schließt doch auch der türkische Transfermarkt noch heute seine Tore.

In diverse andere Länder sind aber auch in den kommenden Tagen und teilweise sogar Wochen noch Wechsel möglich. Unter anderem auch in die USA. Und eine Zukunft in der Major League Soccer (MLS) könnte für Soto durchaus zum Thema werden.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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