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Bundesliga

Bremer Sorgen wachsen – Florian Kohfeldt schließt Rücktritt aus

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Mit seiner Mannschaft in angespannter Lage: Florian Kohfeldt. © imago images / Sven Simon

Mit dem 1:0-Sieg bei Fortuna Düsseldorf zum Rückrundenauftakt schien der SV Werder Bremen die Trendwende eingeleitet zu haben. Seitdem allerdings kassierten die Grün-Weißen gegen die TSG 1899 Hoffenheim (0:3) und nun beim FC Augsburg (1:2) wieder zwei bittere Niederlagen. Zwei Pleiten, mit denen sich die Lage in der Tabelle weiter zugespitzt hat.

So könnte der SC Paderborn Werder heute mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg auf einen direkten Abstiegsplatz befördern. An der Weser geht nun nachvollziehbarerweise die Angst vor dem Absturz in die 2. Bundesliga um. Wenig überraschend wird inzwischen im Umfeld auch verstärkt über Trainer Florian Kohfeldt diskutiert, dem momentan das richtige Händchen fehlt.

Im Pokal gegen den BVB

Dennoch ist Kohfeldt weit davon entfernt, die Brocken hinzuwerfen. „Dass die Diskussion sich in meine Richtung dreht, ist in Ordnung“, zeigt der Werder-Coach in Bild einerseits Verständnis für die aufkeimenden Zweifel. Andererseits ist Kohfeldt aber auch überzeugt davon, das Team noch zu erreichen. „Hätte ich das Gefühl, die Mannschaft hat nicht mehr den Eindruck, dass es noch die beste Lösung ist – dann würde ich das Gespräch suchen. Aber das Gefühl ist nicht eine Sekunde aufgekommen. Zurücktreten ist weglaufen. Ich werde nicht weglaufen. Unter keinen Umständen!“

Freilich werden nur positive Ergebnisse dafür Sorgen, dass Ruhe einkehrt. Bereits am Dienstag im Pokal gegen Borussia Dortmund wartet allerdings wieder eine knifflige Aufgabe.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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