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2. Bundesliga

Ist Daniel Bierofka beim KSC ein Thema?

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Sein Name macht in Karlsruhe die Runde: Daniel Bierofka. © imago images / Sven Simon

Durch den 2:0-Sieg des 1. FC Nürnberg gegen den SV Sandhausen ist der Karlsruher SC am gestrigen Sonntag sogar auf Platz 17 abgerutscht. Nach vier Niederlagen in Folge lässt sich die besorgniserregende Entwicklung des so gut gestarteten Aufsteigers nun auch in der Tabelle ablesen.

Groß ist rund um den Wildpark mittlerweile die Befürchtung, dass es für den KSC auf direktem Wege zurück in die 3. Liga gehen könnte. Besonders in der Pflicht sieht Präsident Ingo Wellenreuther in den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) dabei Trainer Alois Schwartz. „Wir können nicht zuschauen, wie auch die nächsten vier Spiele verloren gehen. So selbstkritisch muss das Trainerteam sein, zu erkennen, dass die Maßnahmen der letzten Wochen nicht zu einem positiven Ergebnis kamen. Da werden sie sich etwas überlegen müssen“, so Wellenreuther, mit dem Vereinsbeirat und Sportdirektor Oliver Kreuzer am heutigen Montag beratschlagen wird.

Bierofka wäre verfügbar

Ein kurzfristiger Trainerwechsel zwei Tage vor dem Pokal-Spiel am Mittwoch beim 1. FC Saarbrücken ist dabei nicht zu erwarten. Allerdings dürfte die Geduld mit Schwartz auch nicht endlos sein, wenngleich der Coach von Kreuzer nach der 0:2-Pleite am Samstag gegen Holstein Kiel Rückendeckung erhielt.

Die „BNN“ berichten unterdessen von Gerüchten über Kontakte zwischen Kreuzer und Daniel Bierofka. Letzterer ist im Herbst beim TSV 1860 München zurückgetreten und wäre folglich auf dem Markt.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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