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Bundesliga

Bremen mit Florian Kohfeldt auch in die 2. Liga?

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Genießt in Bremen volle Rückendeckung: Florian Kohfeldt. © imago images / Nordphoto

Am heutigen Dienstag erhält der SV Werder Bremen fernab des Liga-Alltages die Möglichkeit, Selbstvertrauen zu tanken. Im Achtelfinale des DFB-Pokal erwarten die Grün-Weißen Borussia Dortmund, allerdings natürlich als klarer Außenseiter.

Schon im Vorfeld der Partie hat sich Manager Frank Baumann bemerkenswert deutlich in einer Grundsatzfrage positioniert. Auf die Frage, ob das von Aufsichtsratsboss Marco Bode abgegebene Bekenntnis, auch im Abstiegsfall neben Baumann auch mit Trainer Florian Kohfeldt weitermachen zu wollen, nach wie vor Gültigkeit besitzte, antwortete der Manager gegenüber „Bild“ mit einem klaren Ja. Freilich mit dem Nachsatz, sich für die Variante, in der vorhandenen Konstellation die Klasse zu halten, zu entscheiden.

Die Zeit läuft davon

Nachdem auch Kohfeldt am Wochenende abermals Gedanken an einen Rücktritt von sich gewiesen hat, sieht es im Moment tatsächlich danach aus, dass ein neuer Impuls in Form eines Trainerwechsels an der Weser nicht vorgesehen ist. Aber natürlich gab es derlei Ankündigungen in der Vergangenheit schon mehrfach, bevor dann doch gehandelt wurde.

In Bremen allerdings würde es in der Tat nicht verwundern, hielte man bis zum bitteren Ende an Kohfeldt fest und würde den 37-Jährigen dann sogar mit der Mission Neuaufbau beauftragen. Soweit allerdings ist es noch lange nicht. Vielmehr ist das Potential, um sich zu retten, sicherlich vorhanden. Die Zeit, um die Wende zu schaffen, wird aber weniger.

Bundesliga

Bleibt Jadon Sancho über den Sommer hinaus beim BVB?

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In Dortmund noch mit einem Vertrag bis 2022: Jadon Sancho. © imago images / Noah Wedel

Offiziell dazu geäußert hat sich von Borussia Dortmund noch niemand, doch allgemein wird damit gerechnet, dass Jadon Sancho den Verein im Sommer verlässt. Allerdings ist ein Abschied des englischen Nationalspielers vom BVB trotz zahlreicher Interessenten offenbar keineswegs beschlossene Sache.

Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, hat Sancho bislang nicht signalisiert, den Verein nach dieser Saison verlassen zu wollen. Bislang ging zumindest die Öffentlichkeit davon aus, dass es den 19-Jährigen zeitnah zurück in die Premier League ziehen würde. Doch anscheinend besitzt Sancho diesbezüglich nicht die ganz große Eile und kann sich wohl durchaus vorstellen, auch 2020/21 noch für den BVB zu spielen.

Sämtliche englischen Top-Teams interessiert

Allerdings beginnt die heiße Transferphase in England in der Regel eher spät. Daher ist gut möglich, dass Sancho und dem BVB auch erst im Juli oder August lukrative Offerten von der Insel ins Haus flattern. Bereits klar scheint dabei, dass die Borussia erst bei einer Ablöse im dreistelligen Millionenbereich verhandlungsbereit ist.

Für die Großklubs aus England wäre eine Ablöse in dieser Größenordnung freilich kein Ausschlusskriterium. Praktisch alle englischen Spitzenvereine sollen Sancho auf dem Zettel haben. Vor allem dem FC Liverpool, Manchester United und dem FC Chelsea wird schon länger Interesse nachgesagt. Bleibt abzuwarten, welcher Klub das kolportierte Interesse mit einem konkreten Angebot untermauern wird.

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