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Bundesliga

Bremen mit Florian Kohfeldt auch in die 2. Liga?

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Genießt in Bremen volle Rückendeckung: Florian Kohfeldt. © imago images / Nordphoto

Am heutigen Dienstag erhält der SV Werder Bremen fernab des Liga-Alltages die Möglichkeit, Selbstvertrauen zu tanken. Im Achtelfinale des DFB-Pokal erwarten die Grün-Weißen Borussia Dortmund, allerdings natürlich als klarer Außenseiter.

Schon im Vorfeld der Partie hat sich Manager Frank Baumann bemerkenswert deutlich in einer Grundsatzfrage positioniert. Auf die Frage, ob das von Aufsichtsratsboss Marco Bode abgegebene Bekenntnis, auch im Abstiegsfall neben Baumann auch mit Trainer Florian Kohfeldt weitermachen zu wollen, nach wie vor Gültigkeit besitzte, antwortete der Manager gegenüber „Bild“ mit einem klaren Ja. Freilich mit dem Nachsatz, sich für die Variante, in der vorhandenen Konstellation die Klasse zu halten, zu entscheiden.

Die Zeit läuft davon

Nachdem auch Kohfeldt am Wochenende abermals Gedanken an einen Rücktritt von sich gewiesen hat, sieht es im Moment tatsächlich danach aus, dass ein neuer Impuls in Form eines Trainerwechsels an der Weser nicht vorgesehen ist. Aber natürlich gab es derlei Ankündigungen in der Vergangenheit schon mehrfach, bevor dann doch gehandelt wurde.

In Bremen allerdings würde es in der Tat nicht verwundern, hielte man bis zum bitteren Ende an Kohfeldt fest und würde den 37-Jährigen dann sogar mit der Mission Neuaufbau beauftragen. Soweit allerdings ist es noch lange nicht. Vielmehr ist das Potential, um sich zu retten, sicherlich vorhanden. Die Zeit, um die Wende zu schaffen, wird aber weniger.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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