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Bundesliga

Hat Bremen Bohdan Mykhailichenko im Visier?

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Bohdan Mykhailichenko (r.) soll in Bremen auf dem Zettel stehen. © imago images / VI Images

Jenseits des tristen Liga-Alltages hat der SV Werder Bremen am Dienstagabend eines der in dieser Saison seltenen Fußballfeste feiern können. Gegen Borussia Dortmund gelang ein bemerkenswerter 3:2-Sieg, der die Grün-Weißen ins Viertelfinale des DFB-Pokals katapultierte. Während in Sachen Auslosung nun natürlich Spannung herrscht, richtet sich der Fokus freilich direkt wieder auf den Abstiegskampf, der mit der Begegnung gegen den 1. FC Union Berlin am Wochenende eine richtungsweisende Partie bereit hält.

Bis zum Saisonende geht es an der Weser mit Blick auf die Tabelle ausschließlich darum, den Sturz in die Zweitklassigkeit zu vermeiden. Längerfristige Personalplanungen spielen daher zumindest für die Öffentlichkeit auch nur eine untergeordnete Rolle. Das bedeutet aber nicht, dass die Verantwortlichen in dieser Hinsicht untätig wären.

Keine gelernte Alternative zu Ludwig Augustinsson

So ist gut möglich, dass sich Werder im Sommer mit einem neuen Linksverteidiger verstärken wird. Aktuell fehlt eine gelernte Alternative zu Ludwig Augustinsson, der seit geraumer Zeit verletzt ist und von Allrounder Marco Friedl vertreten wird.

Laut dem Portal footballgazeta.com soll sich Werder für den Ukrainer Bohdan Mykhailichenko interessieren, der momentan noch in der Heimat bei Zorya Luhansk spielt. Der 22-Jährige hat ab der U17 alle Auswahlteams der Ukraine durchlaufen und würde rund zwei Millionen Euro kosten. Viktor Skrpinik, einst selbst Linksverteidiger und später Trainer bei Werder, soll offenbar auch in die Personalie involviert sein. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass es zeitnah zu einer Entscheidung kommt.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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