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Bundesliga

Gladbach gegen Köln – Dem Derby droht die Absage

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Das Hinspiel in Köln gewannen Stefan Lainer (r.) und die Borussia mit 1:0. © imago images / Sven Simon

Nach fünf Siegen in den letzten sechs Spielen reist der 1. FC Köln mit breiter Brust zum Rheinischen Derby bei Borussia Mönchengladbach. Der Anpfiff im Borussia-Park, wo Mönchengladbach die letzten acht Bundesliga-Heimspiele allesamt gewonnen hat, ist für Sonntag, 15.30 Uhr, geplant. Ob die Partie dann auch tatsächlich stattfinden kann, steht zur Stunde aber noch nicht definitiv fest.

Grund dafür ist eine vom Deutschen Wetterdienst für Sonntag ausgesprochene Sturmwarnung mit Orkanböen um die 120 km/h. Wie der 1. FC Köln via Twitter mitteilte, beobachten beide Verein in enger Abstimmung auch mit der DFL die Wetterlage. Sofern aufgrund dessen Auswirkungen auf das Derby zu befürchten wäre, kündigten die Geißböcke weitere Informationen an.

Nachholspiel wäre wochentags

Sollte dem so sein, wäre aus Sicherheitsgründen eine Absage wohl die einzig logische Entscheidung. Da beide Vereine nicht mehr im DFB-Pokal vertreten sind und Gladbach überdies vor Weihnachten aus der Europa League ausgeschieden ist, wäre die Suche nach einem Ersatztermin wohl nicht allzu schwierig.

Problematisch wäre allerdings, dass ein Nachholspiel unter der Woche am Abend ausgetragen würde. Und wiederum unter Sicherheitsaspekten werden brisante Partien, wie es das Rheinische Derby definitiv eine ist, in der Regel nicht bei Dunkelheit angesetzt. Um sich in dieser Hinsicht Probleme zu ersparen, dürfte man auch bei der DFL hoffen, dass die Begegnung wie geplant über die Bühne gehen kann.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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