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Bundesliga

Muss der BVB auch länger auf Julian Brandt verzichten?

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In Leverkusen nur in der ersten Halbzeit auf dem Platz: Julian Brandt (l.). © imago images / Jan Huebner

Lange sah es für Borussia Dortmund am Samstag nach einen gelungenen Abend aus. Doch in der Endphase verspielte der BVB bei Bayer Leverkusen eine 2:3-Führung und kassierte mit einem 2:3 eine bittere Niederlage. Anstatt das Führungsduo aus München und Leipzig vor dem direkten Duell unter Druck zu setzen, droht der BVB nun zunächst den Anschluss nach ganz oben zu verlieren.

Zu allem Überfluss muss man in Dortmund fürchten, dass nach Marco Reus ein weiterer Nationalspieler länger ausfällt. Bereits zur Pause musste Julian Brandt an alter Wirkungsstätte aufgrund einer Sprunggelenksverletzung ausgewechselt werden. Da der 23-Jährige die BayArena nur humpelnd verlassen konnte, ist eine schwerwiegendere Blessur nicht auszuschließen.

Aus gegen PSG?

Dass Brandt, der im ersten Durchgang bei einem Zweikampf unglücklich umgeknickt ist, am Freitag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt zur Verfügung steht, ist selbst bei leichter Entwarnung unwahrscheinlich. Sollte es sich um einen zu befürchtenden Bänderriss handeln, droht dem Nationalspieler sogar eine mehrwöchige Zwangspause.

Damit würde es auch für die Duelle in der Champions League gegen Paris St. Germain eng. Reus verpasst aufgrund einer im DFB-Pokal bei Werder Bremen (2:3) zugezogenen Muskelverletzung zumindest das Hinspiel gegen die Franzosen.

Bundesliga

Bleibt Jadon Sancho über den Sommer hinaus beim BVB?

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In Dortmund noch mit einem Vertrag bis 2022: Jadon Sancho. © imago images / Noah Wedel

Offiziell dazu geäußert hat sich von Borussia Dortmund noch niemand, doch allgemein wird damit gerechnet, dass Jadon Sancho den Verein im Sommer verlässt. Allerdings ist ein Abschied des englischen Nationalspielers vom BVB trotz zahlreicher Interessenten offenbar keineswegs beschlossene Sache.

Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, hat Sancho bislang nicht signalisiert, den Verein nach dieser Saison verlassen zu wollen. Bislang ging zumindest die Öffentlichkeit davon aus, dass es den 19-Jährigen zeitnah zurück in die Premier League ziehen würde. Doch anscheinend besitzt Sancho diesbezüglich nicht die ganz große Eile und kann sich wohl durchaus vorstellen, auch 2020/21 noch für den BVB zu spielen.

Sämtliche englischen Top-Teams interessiert

Allerdings beginnt die heiße Transferphase in England in der Regel eher spät. Daher ist gut möglich, dass Sancho und dem BVB auch erst im Juli oder August lukrative Offerten von der Insel ins Haus flattern. Bereits klar scheint dabei, dass die Borussia erst bei einer Ablöse im dreistelligen Millionenbereich verhandlungsbereit ist.

Für die Großklubs aus England wäre eine Ablöse in dieser Größenordnung freilich kein Ausschlusskriterium. Praktisch alle englischen Spitzenvereine sollen Sancho auf dem Zettel haben. Vor allem dem FC Liverpool, Manchester United und dem FC Chelsea wird schon länger Interesse nachgesagt. Bleibt abzuwarten, welcher Klub das kolportierte Interesse mit einem konkreten Angebot untermauern wird.

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