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Bundesliga

Bruno Labbadia zur Rettungsmission bei Hertha bereit?

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Seit seinem Aus beim VfL Wolfsburg im Mai ohne Job: Bruno Labbadia. © imago images / regios24

Mit seinem Rücktritt nach nur zehn Wochen hat Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC für einen Paukenschlag gesorgt. In Berlin war man auf diesen Schritt des ehemaligen Bundestrainers nicht vorbereitet und muss nun bei der Nachfolgeregelung bei Null beginnen.

Mit dem von Klinsmann als Assistenten installierten Alexander Nouri steht zwar ein bundesligaerfahrener Interimscoach parat, doch als Dauerlösung ist der 40-Jährige wohl nicht vorgesehen. Vielmehr soll wohl zeitnah ein namhafter Fußball-Lehrer für die aktuell oberste Priorität genießende Mission Klassenerhalt verpflichtet werden.

Labbadia im dritten Anlauf?

Der als Wunschkandidat gehandelte Niko Kovac steht dem Vernehmen nach aber nicht zur Verfügung. Auch eine Rückkehr von Pal Dardai gilt als weitgehend ausgeschlossen. Nach Informationen der Bild gilt nun vor allem Bruno Labbadia als Kandidat für einen sofortigen Einstieg. Der 54-Jährige soll indes schon vergangenen Sommer und nach der Trennung im Herbst von Ante Covic ein Thema gewesen sein. Damals hieß es allerdings, dass Labbadia wie auch der nun ebenfalls wieder ins Gespräch gebrachte Roger Schmidt nicht den Vorstellungen von Investor Lars Windhorst, der sich mehr Glamour wünschte und in Klinsmann auch fand, entsprochen haben.

Der nach seiner Entlassung beim PSV Eindhoven aktuell arbeitlose Mark van Bommel gilt als weitere Option, brächte als Trainer aber nur wenig Erfahrung mit.

Bundesliga

Bleibt Jadon Sancho über den Sommer hinaus beim BVB?

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In Dortmund noch mit einem Vertrag bis 2022: Jadon Sancho. © imago images / Noah Wedel

Offiziell dazu geäußert hat sich von Borussia Dortmund noch niemand, doch allgemein wird damit gerechnet, dass Jadon Sancho den Verein im Sommer verlässt. Allerdings ist ein Abschied des englischen Nationalspielers vom BVB trotz zahlreicher Interessenten offenbar keineswegs beschlossene Sache.

Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, hat Sancho bislang nicht signalisiert, den Verein nach dieser Saison verlassen zu wollen. Bislang ging zumindest die Öffentlichkeit davon aus, dass es den 19-Jährigen zeitnah zurück in die Premier League ziehen würde. Doch anscheinend besitzt Sancho diesbezüglich nicht die ganz große Eile und kann sich wohl durchaus vorstellen, auch 2020/21 noch für den BVB zu spielen.

Sämtliche englischen Top-Teams interessiert

Allerdings beginnt die heiße Transferphase in England in der Regel eher spät. Daher ist gut möglich, dass Sancho und dem BVB auch erst im Juli oder August lukrative Offerten von der Insel ins Haus flattern. Bereits klar scheint dabei, dass die Borussia erst bei einer Ablöse im dreistelligen Millionenbereich verhandlungsbereit ist.

Für die Großklubs aus England wäre eine Ablöse in dieser Größenordnung freilich kein Ausschlusskriterium. Praktisch alle englischen Spitzenvereine sollen Sancho auf dem Zettel haben. Vor allem dem FC Liverpool, Manchester United und dem FC Chelsea wird schon länger Interesse nachgesagt. Bleibt abzuwarten, welcher Klub das kolportierte Interesse mit einem konkreten Angebot untermauern wird.

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