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Kostic-Nachfolger gesucht – Frankfurt denkt wieder an Alfonso Pedraza

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Wird schon länger mit der Eintracht in Verbindung gebracht: Alfonso Pedraza. © imago images / Eibner Europa

Als Eintracht Frankfurt vor Weihnachten heftig kriselte, war es einzig Filip Kostic, der noch positive Akzente setzen konnte. Das alleine allerdings war zum Ausklang des Jahres 2019 nicht ausreichend. Im neuen Jahr hat sich die SGE nun insgesamt wieder gefangen, während Kostic weiterhin auf Top-Niveau agiert und davon profitiert, dass seine Mitspieler wieder besser und vor allem effektiver agieren.

Der Serbe befindet sich ungeachtet dessen in bestechender Form. Vergangene Woche traf Kostic im DFB-Pokal gegen RB Leipzig (3:1) doppelt und verbuchte dann beim 5:0 gegen den FC Augsburg insgesamt vier Scorerpunkte, verteilt auf zwei Treffer und zwei Assists. In Frankfurt freilich sieht man die Auftritte des schnellen Flügelspielers durchaus auch mit etwas gemischten Gefühlen. Denn klar ist, dass Kostic‘ Leistungen auch anderen Vereinen nicht verborgen bleiben.

Pedrazas Vertrag in Villarreal endet

Aktuell wäre es trotz eines bis 2023 laufenden Vertrages eine Überraschung, könnte die SGE Kostic über den Sommer hinaus halten. Dafür aber winkt wieder einmal eine stattliche Ablöse für einen Leistungsträger, der freilich erst einmal ersetzt werden muss. In dieser Hinsicht sind die Frankfurter Verantwortlichen aber offenbar nicht untätig.

Vielmehr soll laut Bild wieder der schon vergangenen Sommer gehandelte Alfonso Pedraza ein heißes Thema sein. Der 23 Jahre alte Spanier, der aktuell vom FC Villarreal an Betis Sevilla ausgeliehen ist, kann auf der linken Seite defensiv und offensiv spielen. Angesichts eines 2021 auslaufenden Vertrages in Villarreal könnte die Eintracht eine durchaus ordentliche Verhandlungsposition haben.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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