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Bundesliga

Verlässt Sebastian Andersson Union trotz neuem Vertrag?

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Vertrag bis 2022 verlängert, aber dennoch mit offener Zukunft: Sebastian Andersson. © imago images / pmk

Ende vergangener Woche bereitete der 1. FC Union Berlin seinem Anhang Freude. Der Verein gab die Vertragsverlängerung mit Torjäger Sebastian Andersson bis 2022 bekannt. Zuvor hatte das Arbeitspapier des Schweden zwar eine Gültigkeit bis 2021, allerdings nur im Falle des Verbleibs in der Bundesliga. Bei Abstieg wäre Andersson vertragslos und damit auch ablösefrei gewesen.

Die nun erfolgte Verlängerung dient beiden Seiten in erster Linie als Sicherheit. Union muss keinen ablösefreien Verlust des Angreifers fürchten und Andersson ist für den Fall einer Verletzung oder eines Leistungsabfalls abgesichert.

Ausstiegsklausel im neuen Vertrag?

Nicht ausgeschlossen ist derweil, dass Andersson Union im Sommer trotz der Verlängerung verlässt. So ließ der 28-Jährige gegenüber dem „Kicker“ durchblicken, dass ein Verbleib in Berlin über die laufende Saison hinaus keineswegs sicher sei. „Natürlich nicht, im Fußball ist nichts sicher. Vielleicht will mich Union nicht mehr, dann muss ich gehen.“

Andersson freilich dürfte auch die Möglichkeit eines lukrativen Angebots eines anderen Klubs im HInterkopf haben. Kein Geheimnis ist die Vorliebe des Schweden für die englische Premier League. Kommt von dort eine Offerte, wäre die Möglichkeit zu wechseln, wohl vorhanden. So soll laut „Kicker“ im neuen Vertrag eine Ausstiegsklausel enthalten sein. Eine Bestätigung gibt es diesbezüglich aber bisher nicht.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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