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Bundesliga

Adi Hütter mit Ausstiegsklausel – Verliert Frankfurt den nächsten Erfolgstrainer?

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Hat die Eintracht wieder in die Spur gebracht: Adi Hütter. © imago images / HJS

Am heutigen Freitag eröffnet Eintracht Frankfurt bei Borussia Dortmund den 22. Spieltag der Bundesliga. Nach zehn Punkten aus den ersten vier Partien im neuen Jahr würde die SGE dann natürlich auch gerne im Signal-Iduna-Park punkten. Zumindest für eine Nacht würde die Eintracht mit einem Sieg bis auf vier Zähler an Rang sechs heranrücken und wäre plötzlich wieder im Rennen um Europa dabei.

Gleichzeitig würde ein Frankfurter Erfolg Dortmunds Trainer Lucien Favre wohl zunehmend in Bedrängnis bringen. Und das wiederum könnte mittelfristig auch Auswirkungen auf die Eintracht haben. Zwar ist ein konkretes Interesse bislang nicht belegt, doch gilt SGE-Coach Adi Hütter als möglicher Kandidat, sollte sich der BVB von Favre trennen.

Aufschwung als Eigenwerbung

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Hütter laut Bild in Frankfurt über eine Ausstiegsklausel verfügen soll. Damit böte sich dem 50 Jahre alten Österreicher im Sommer die Chance, den aus persönliche Sicht nächsten Schritt zu machen. Klar ist, dass weitere positive Ergebnisse mit der Eintracht in diesem Zusammenhang beste Eigenwerbung wären. Insbesondere deshalb, weil es Hütter augenscheinlich geschafft hat, eine mittelschwere Krise zu meistern.

Dass Hütter nach nur einem Punkt aus den letzten sieben Spielen vor Weihnachten im Winter an den richtigen Stellschrauben gedreht hat, wurde jedenfalls sicher auch andernorts aufmerksam registriert.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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