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2. Bundesliga

Hannover mit Simon Stehle einig – Niedrige Kaufoption bei Cedric Teuchert

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Traf in den letzten drei Spielen immer: Cedric Teuchert. © imago images / Sven Simon

Dank der vier Punkte aus den beiden letzten Spielen bei der SpVgg Greuther Fürth (3:1) und gegen den Hamburger SV (1:1), besonders aber den dabei gezeigten Leistungen herrscht bei Hannover 96 wieder deutlich mehr Zuversicht vor. Die Chancen auf ein zumindest sorgenfreies Saisonende jenseits des Tabellenkellers sind auf jeden Fall intakt.

Das gibt den Verantwortlichen auch die Möglichkeit, sich schon jetzt intensiver mit der neuen Saison zu beschäftigen. Und diesbezüglich kann 96 offenbar sehr zeitnah Positives verkünden. Nach Informationen der „Bild“ ist sich Hannover mit Youngster Simon Stehle, der in Fürth beim Profi-Debüt gleich getroffen hat, über einen neuen Vertrag bis 2022 einig. Ein kleiner Wermutstropfen dabei ist nur, dass der Verein eigentlich eine noch längere Laufzeit angestrebt hatte.

Teuchert bereits mit fünf Saisontoren

Unterdessen ist es kein Geheimnis, dass sich Hannover bei der Ausleihe von Cedric Teuchert vom FC Schalke 04 eine Kaufoption gesichert hat. Nicht bekannt war bislang aber die Höhe der festgeschriebenen Ablöse. Laut der „Neuen Presse“ soll der 23-Jährige, der an den letzten drei Spieltagen immer und insgesamt bereits fünf Mal getroffen hat, lediglich 1,5 Millionen Euro kosten.

Damit fiele Teuchert, der auch als Kandidat für die Olympischen Spiele gilt, eher in die Kategorie Schnäppchen. Klar ist aber auch, dass Hannover auf dem sommerlichen Transfermarkt nicht zu den ganz großen Sprüngen in der Lage sein dürfte.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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