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2. Bundesliga

Kenan Kocak für Hannover nicht zu halten?

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Seine Zukunft über diese Saison hinaus ist offen: Kenan Kocak. © imago images / Sven Simon

Nach fünf Punkten aus den letzten drei Spielen kann Hannover 96 in der Tabelle etwas durchatmen. Aus dem Schneider sind die Niedersachsen bei nur fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone indes noch nicht, zumal nun bei Arminia Bielefeld eine schwierige Aufgabe wartet. Dass fünf von sechs Saisonsiegen auswärts eingefahren wurden, macht vor der Reise zum Spitzenreiter aber Mut.

In den nächsten Wochen gut zu punkten, wäre derweil auch für die Zukunftsplanung nicht unwichtig. Schließlich gilt es so früh wie möglich einen Kader zusammenzustellen, der kommende Saison im zweiten Anlauf die Rückkehr in die Bundesliga schaffen kann. Eine zentrale Figur ist in diesem Zusammenhang natürlich der Trainer. Ob Kenan Kocak seine im Herbst begonnene Arbeit in Hannover fortsetzen wird, ist im Moment allerdings nicht sicher.

Interessenten aus der Bundesliga?

Am Mittwochabend kam Kocak-Berater Marc Kosicke nach Hannover, mutmaßlich um über die Zukunft zu sprechen. Ein Verbleib von Kocak bei 96 ist dabei wohl nur wahrscheinlich, wenn die Voraussetzungen geschaffen werden, kommende Spielzeit vorne mitmischen zu können.

Ansonsten könnte der 39 Jahre alte Fußball-Lehrer auch von sich aus auf eine Verlängerung verzichten. Möglicherweise auch, weil sich andere Alternativen bieten. Laut Bild soll Kocak nicht nur bei türkischen Klubs im Fokus stehen, sondern auch mehrere Bundesligisten haben dessen Entwicklung offenbar im Blick.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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