Connect with us

Bundesliga

Noch ein Trainerwechsel bei der Hertha? – Alexander Nouri unter Druck

Veröffentlicht

-

imago46754025h

Musste gegen Köln den Untergang seiner Mannschaft mitansehen: Alexander Nouri. © imago images / Bernd König

Vor dem ersten Heimspiel nach der kurzen Ära Jürgen Klinsmann war man bei Hertha BSC durchaus zuversichtlich. Zum einen, weil in der Vorwoche beim SC Paderborn (2:1) gewonnen wurde und zum anderen, weil mit dem 1. FC Köln keine unlösbare Aufgabe bevor stand.

Dann allerdings wurde Hertha BSC von starken Gästen aus der Domstadt nach allem Regeln der Kunst vorgeführt. Abgesehen von einem kurzen Aufbäumen nach der Pause präsentierten sich die Berliner erschreckend und verloren auch in dieser Höhe zu Recht mit 0:5. Trainer Alexander Nouri, der zum zweiten Mal in verantwortlicher Position auf der Bank saß, machte auf der Pressekonferenz keinen Hehl aus seiner Enttäuschung: „Wir wollten auch ein Signal senden – das ist uns nicht gelungen. Völlig unerwartet. Wir hatten eine sehr gute Trainingswoche und wir haben heute alle Tugenden vermissen lassen, die wir letzte Woche auf den Platz gebracht haben. Laufbereitschaft, Umschaltverhalten: All die elementaren Dinge. Da musst du dich nicht wundern, wenn du in drei Kontersituationen läufst.“

Trainersuche würde schwierig

Während sich Nouri noch bei den Zuschauern entschuldigte, hat in Berlin bereits wieder eine Trainerdiskussion begonnen. Nachdem zunächst wohl geplant war, die Saison mit Nouri zu Ende zu bringen, hat der Auftritt gegen Köln Zweifel an dieser Lösung genährt. Als nicht mehr ausgeschlossen gilt, dass kurzfristig doch noch ein neuer Coach verpflichtet werden.

Dieser müsste einerseits zum Retter taugen und auch zur Übernahme in der aktuell heiklen Lage bereit sein. Andererseits soll der neue Trainer aber auch dazu in der Lage sein, langfristig etwas aufzubauen. Fraglich, ob sich eine in allen Belangen passende Lösung finden ließe.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

Veröffentlicht

-

imago47016303h

Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

Weiterlesen
Anzeige

Wettanbieter

100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 150€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten

Mehr über Sportwetten

Meistgelesen