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Bundesliga

Hendrik Van Crombrugge als Kölner Konkurrent für Timo Horn?

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Gerüchteweise ein Thema beim 1. FC Köln: Hendrik Van Crombrugge. © imago images / Panoramic International

Beim 5:0-Kantersieg bei Hertha BSC hatte Timo Horn im Tor des 1. FC Köln nicht allzu viel zu tun. In den ersten Minuten nach der Pause aber war der FC-Keeper zweimal gefordert und verhinderte mit guten Reaktion, dass die Berliner neuen Mut schöpfen. Generell ist bei Horn in den vergangenen Wochen eine positive Tendenz vorhanden, nachdem sich der 26-Jährige im Herbst einige und zumindest zum Teil durchaus berechtigte Kritik gefallen lassen musste.

Nichtsdestotrotz bemängeln viele Beobachter nicht zu Unrecht, dass Horn sich in den letzten Jahren nur bedingt weiterentwickelt hat. Als ein Grund dafür wird immer auch die fehlende interne Konkurrenz angeführt. Ein Punkt, an dem die Kölner Verantwortlichen nun möglicherweise ansetzen werden. Während die Zukunft des langjährigen Ersatzkeepers Thomas Kessler über den Sommer hinaus offen ist, wird den Talenten Julian Krahl und Brady Scott der Sprung in die Bundesliga derzeit wohl noch nicht zugetraut.

Gerüchte auch um Schalke 04

So könnte es zur neuen Saison im Kölner Tor einen neuen, externen Konkurrenten für Horn geben. Erste Gerüchte in dieser Hinsicht sind nun in Belgien aufgekommen, wo Hendrik Van Crombrugge vom RSC Anderlecht mit dem FC in Verbindung gebracht wird.

Der 26-Jährige, der auch schon beim FC Schalke 04 gehandelt wurde, wäre angesichts eines bis 2023 laufenden Vertrages aber sicher nicht billig zu haben. Und Van Crombrugge, der zum erweiterten Kreis der belgischen Nationalmannschaft gehört, würde wohl kaum nach Köln kommen, um hinter Horn auf der Bank zu sitzen.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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