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2. Bundesliga

Kenan Kocak aktuell nicht zu Vertragsgesprächen mit Hannover bereit

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© von Tim Rademacher (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Am vergangenen Wochenende hat sich Hannover 96 für eine gute Leistung nicht belohnt. Bei Arminia Bielefeld waren die Niedersachsen die bessere Mannschaft, zogen aber letztlich durch ein spätes Tor mit 0:1 den Kürzeren. Die Lage beim Bundesliga-Absteiger ist damit bei nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz weiterhin äußerst angespannt.

Auch deshalb will Trainer Kenan Kocak aktuell nicht über die laufenden Saison hinaus denken. So hat Kind auch die Gespräche über eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrages für den Moment hinten angestellt: „Ich bin in ständigem Austausch mit Martin Kind. Es ehrt mich, dass 96 Signale gesendet hat. Aber es war meine Bitte an Herrn Kind, erst mal zu arbeiten und meine Aufgabe zu erfüllen. Mein Wunsch ist es, die Gespräche erst zu intensivieren, wenn wir unser Ziel erfüllt haben“, zitiert Bild den 39 Jahre alten Fußball-Lehrer, dessen Arbeit in Hannover durchaus geschätzt wird.

Am Montag gegen Kiel

Kein Geheimnis ist es freilich auch, dass Kocak auch andernorts Begehrlichkeiten geweckt hat. Führt der Coach Hannover zum Klassenerhalt ist nicht ausgeschlossen, dass dem Verein schwierige Verhandlungen bevorstehen.

Kurzfristig freilich geht es am Montagabend gegen Holstein Kiel erst einmal um drei wichtige Punkte. Zuvor wird sich die Lage schon alleine wegen des direkten Duells zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Nürnberg weiter zuspitzen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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