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2. Bundesliga

Kann St. Pauli Henk Veerman halten?

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Hat aktuell viel Grund zum Jubel. © imago images / Sven Simon

Nach langer Verletzungspause aufgrund eines Kreuzbandrisses hat sich Henk Veerman beim FC St. Pauli bärenstark zurückgemeldet. Seit seinem Kurzcomeback Anfang November lief der niederländische Angreifer inzwischen in zwölf Zweitliga-Spielen auf und erzielte dabei sieben Tore.

Zuletzt brachte Veerman St. Pauli im Derby beim Hamburger SV (2:0) mit einer entschlossenen Einzelleistung in Führung und unterstrich damit einmal mehr seinen Wert für die Kiezkicker. Die starken Auftritte des 2,01 Meter großen Mittelstürmers bleiben aber natürlich auch anderen Vereinen nicht verborgen. Erst recht nicht, weil Veermans Vertrag auf St. Pauli 2021 endet und damit schon nach dieser Saison ein Wechsel auf die Agenda rücken könnte.

Verkauf im Sommer nicht zwingend

„Wir beschäftigen uns ständig mit der Zukunft und sind bestrebt, die Mannschaft im Kern beisammen zu halten. Da gehört Henk auch zu. Um Vereins-Ambitionen zu unterstreichen, gilt es auch mal ‚Nein‘ zu Verkäufen zu sagen“, deutete Sportchef Andreas Bornemann nun aber in Bild an, den Stürmer trotz des anschließend nur noch ein Jahr laufenden Vertrages nicht zwingend im Sommer 2020 verkaufen zu müssen.

Vielmehr hat Bornemann die Hoffnung, Veerman zu einer Verlängerung bewegen zu können: „Wir wissen, welchen Stellenwert Henk hat und weiterhin haben wird. Auch über die Saison hinaus. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Chance und Möglichkeit bestehen, dass er länger bei St. Pauli bleibt.“

Trifft Veerman so weiter wie in den letzten Wochen, dürfte es allerdings nicht ganz einfach werden, eine Verlängerung zu bewerkstelligen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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