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Bundesliga

Alexander Sörloth als Lewandowski-Backup ein Thema beim FC Bayern?

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Trifft in der Türkei fast nach Belieben: Alexander Sörloth. © imago images / Seskim Photo

Beim 6:0-Sieg am Samstag bei der TSG 1899 Hoffenheim konnte der FC Bayern München die verletzungsbedingte Abwesenheit von Robert Lewandowski bestens kompensieren. Youngster Joshua Zirkzee durfte dafür in der Spitze ran und steuerte immerhin einen Treffer zum Kantersieg in Sinsheim bei. Noch freilich ist das niederländische Talent kein echter Backup für Lewandowski, auf dessen Mitwirken die Bayern spätestens im Viertelfinale der Champions League wieder hoffen.

Andernfalls müsste Trainer Hans-Dieter Flick wohl zu einer Notlösung mit Serge Gnabry oder Thomas Müller als Mittelstürmer greifen. Auch, weil im Kader seit dem Abgang von Sandro Wagner ein zweiter, gestandener zentraler Angreifer fehlt.

Sörloth in der Türkei mit starker Quote

Im vergangenen Sommer hat man sich gleichwohl gegen die Verpflichtung eines Lewandowski-Backups entschieden. Gut möglich aber, dass diese Personalie für die neue Saison wieder auf die Agenda rückt. Und zumindest laut einem Bericht des türkischen Sportportals „fotospor.com“ soll es auch schon einen Kandidaten geben. Demnach interessiert sich der FC Bayern wie auch Borussia Dortmund für Alexander Sörloth.

Der 24 Jahre alte Norweger ist aktuell von Crystal Palace an Trabzonspor verliehen. Der türkische Top-Klub besitzt eine Kaufoption und wird nach 19 Toren Sörloths in 23 Spielen der Süper Lig davon auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Gebrauch machen, sofern nicht zuvor schon eine an die Anzahl der Einsätze gekoppelte Kaufpflicht greift. Ob Sörloth auch kommende Saison für Trabzonspor spielt, bleibt aber abzuwarten und könnte eine Frage der Alternativen sein. Möglicherweise befindet sich darunter ja auch der FC Bayern.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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