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2. Bundesliga

Patrick Schmidt kann sich Verbleib in Dresden gut vorstellen

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Ein wichtiger Faktor im Dresdner Abstiegskampf: Patrick Schmidt. Foto: imago images / Hentschel

Vor zwei Wochen schien Dynamo Dresden im Abstiegskampf der 2. Bundesliga bereits abgeschlagen. Dann aber gelangen der SGD beim SSV Jahn Regensburg und gegen Erzgebirge Aue zwei 2:1-Siege. Nun sind es zwar immer noch vier Punkte Rückstand ans rettende Ufer, doch der zwischenzeitlich bereits als Rettungsanker ausgerufene Relegationsrang ist nur einen Zähler entfernt.

Großen Anteil daran hat Patrick Schmidt, der seinem Ausgleichstreffer in Regensburg gegen Aue gleich einen Doppelpack folgen ließ. Der im Winter vom 1. FC Heidenheim ausgeliehene Angreifer erweist sich mit bereits vier Treffern für Dynamo immer mehr als Volltreffer. Und das, obwohl Schmidt nicht auf seiner Paradeposition im Sturmzentrum ran darf, sondern meist über außen agiert.

Kaufoption bei Klassenerhalt

Nichtsdestotrotz ist Schmidt aktuell glücklich in Dresden und kann sich gut vorstellen, im Falle des Klassenerhalts längerfristig zu bleiben. „Ich bin nicht hierhergekommen, um einfach nur ein paar Spiele zu machen. Sondern mit der vollen Überzeugung, dass wir es schaffen können. Schaffen und hierbleiben wäre eine schöne Sache“, so der 26-Jährige gegenüber Bild.

Klappt es mit der Rettung, hätte Dynamo Dresden alle Zügel in der Hand. Denn im Zuge der Ausleihe bis Sommer wurde auch eine Kaufoption vereinbart, die bei Klassenerhalt gezogen werden kann. Knüpft Schmidt auch nur annähernd an seine bisherigen Leistungen an, dürfte die SGD im Fall der Fälle nicht lange überlegen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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