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Bundesliga

Jamilu Collins für Paderborn wohl nicht zu halten

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Hat sich in Paderborn ins Blickfeld gespielt: Jamilu Collins. © imago images / Jan Huebner

Für den SC Paderborn wird es in Sachen Klassenerhalt mutmaßlich sehr eng. Bei sechs Punkten Rückstand auf Fortuna Düsseldorf ist selbst der Relegationsplatz schon ein gutes Stück entfernt. Vom rettenden Ufer, das zehn Zählern weg ist, ganz zu schweigen. Passiert nichts Außergewöhnliches, wird der SCP wohl in der kommenden Saison wieder zweitklassig kicken. Das gilt indes nicht für alle Paderborner Profis.

Denn einige Akteure aus der Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart konnten sich durchaus für einen Verbleib in der Bundesliga empfehlen. Streli Mamba, Luca Kilian oder Sebastian Vasiliadis haben andernorts bereits Interesse geweckt.

Mehrere Interessenten aus der Bundesliga und aus England

Und nach Informationen von transfermarkt.de steht auch Jamilu Collins bei einigen anderen Klubs auf der Liste. Der 1. FSV Mainz 05, der FC Schalke 04 und Hertha BSC sollen aus der Bundesliga den 25-jährigen Nigerianer im Blick haben. Ebenso Newcastle United und der FC Fulham aus England.

Zwar besitzt Collins in Paderborn noch einen Vertrag bis 2021, doch im Abstiegsfall dürfte der Linksverteidiger kaum zu halten sein. Der SCP könnte mit dem im September 2017 ablösefrei gekommenen und bereits ein Jahr später zum nigerianischen Nationalspieler avancierten Außenbahnspieler aber auf jeden Fall noch eine stattliche Rendite erzielen.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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