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2. Bundesliga

Hannover fordert längere Pause – Nach der Quarantäne sonst „nicht wettbewerbsfähig“

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Will für Hannover 96 eine längere Pause: Martin Kind. © imago images / Joachim Sielski

Mit Timo Hübers und Jannes Horn wurden in den vergangenen Tagen zwei Profis von Hannover 96 positiv auf den Coronavirus getestet. Schon bevor die DFL den gesamten 26. Spieltag absetzte, war deshalb der Ausfall der Begegnung gegen Dynamo Dresden klar. Schließlich befindet sich der gesamte Kader der Niedersachsen erst am Anfang einer 14-tägigen Quarantäne.

Während dieser ist es den Akteuren untersagt, das Haus zu verlassen. Das vorhandene Fitnesslevel zu wahren, fällt dementsprechend schwer. Ungeachtet dessen, dass vor der DFL-Versammlung am Montag alles offen ist, hat 96-Boss Martin Kind nun gegenüber dem Sportbuzzer bereit betont, dass Hannover nicht am 4. April gegen den Karlsruher SC wird antreten können, sollte dann tatsächlich der Spielbetrieb wiederaufgenommen werden.

Auch Nürnberg und Paderborn in Quarantäne

„Das wird nicht reichen. Unsere Mannschaft trainiert jetzt 14 Tage nicht und hätte dann nur eine Woche, um das nachzuholen“, sähe Kind in diesem Fall einen Wettbewerbsnachteil für Hannover.

„Da wären wir nicht wettbewerbsfähig“, so Kind, der deshalb den Antrag stellen würde, „dass wir mindestens noch eine weitere Woche Vorbereitung bekommen.“

Weil sich neben Hannover 96 inzwischen auch der 1. FC Nürnberg und der SC Paderborn ganz oder teilweise in Quarantäne befinden, erscheint es im Moment aber nur schwer vorstellbar, dass Anfang April schon wieder gespielt wird.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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