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Bundesliga

Chelsea als Dortmunder Konkurrent bei Jeremie Boga?

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Acht Tore in 24 Serie-A-Spielen für Sassuolo: Jeremie Boga. © imago images / Gribaudi/ImagePhoto

Auch in der aktuellen Zwangspause aufgrund der Corona-Krise wird weiter über mögliche Neuzugänge von Borussia Dortmund spekuliert. Während die ablösefreie Verpflichtung des belgischen Rechtsverteidigers Thomas Meunier von Paris St. Germain als schon nahezu fix gilt, wird in den letzten Tagen auch Jeremie Boga in Verbindung mit dem BVB genannt.

Zunächst berichtete die britische „Sun“ davon, dass neben dem FC Valencia, dem FC Chelsea und Tottenham Hotspur auch Dortmund den 23 Jahre alten Ivorer von Sassuolo Calcio auf dem Radar haben soll. Zufall ist das Interesse dieser Klubs an Boga natürlich nicht. Vielmehr spielt der 1,74 Meter große Offensivmann eine starke Saison. In 24 Einsätzen der Serie A verbuchte Boga acht Tore und vier Vorlagen.

Chelsea mit Rückkaufoption

Im Sommer 2018 für drei Millionen Euro von Chelsea verpflichtet scheint Boga im zweiten Jahr in Italien der Durchbruch gelungen zu sein. Der in Marseille geborene und auch mit einem französischen Pass ausgestattete Rechtsfuß, der sich auf dem linken Flügel am wohlsten fühlt, wird nun aber mutmaßlich nicht mehr lange für Sassuolo spielen.

Die besten Karten besitzt Ex-Klub Chelsea, der sich offenbar eine Rückkaufoption gesichert hat. Diese soll im zweistelligen Millionenbereich liegen. Dem Vernehmen nach kann sich auch Boga einen neuen Anlauf bei den Blues gut vorstellen. Ein Wechsel nach Dortmund ist daher eher unwahrscheinlich.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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