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Bundesliga

Schlägt nun Barca bei Leipzigs Dayot Upamecano zu?

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Weckt vielerorts Begehrlichkeiten: Dayot Upamecano. © imago images / Hartmut Bösener

Noch vor wenigen Wochen galt es als nahezu sicher, dass Dayot Upamecano RB Leipzig im Sommer verlassen würde. Der Innenverteidiger, der schon seit längerem das Interesse anderer Vereine geweckt hat, besitzt in seinem bis 2021 laufenden Vertrag eine Ausstiegsklausel, die ihm nach der laufenden Saison einen Wechsel für festgeschriebene 60 Millionen Euro erlaubt.

Eine Ablöse, die gemessen an den Transferaktivitäten der letzten Jahre gerade für viele englische Verein kein allzu großes Problem bedeutet hätte. Vor allem der FC Arsenal galt als stark interessiert, aber auch Tottenham Hotspur hat die Fühler nach Upamecano ausgestreckt. Weil die aktuelle Corona-Krise aber auch die Premier League trifft, müssen Arsenal und Tottenham, die beide mutmaßlich kommende Saison nicht in der Champions League spielen werden, erst einmal kleinere Brötchen backen.

FC Bayern und Barca als Favoriten?

Das gilt grundsätzlich auch für den FC Bayern München, der aber trotz der wohl unvermeidbaren Einbußen zu den am besten aufgestelten Vereinen zählt. Und auch die Bayern haben bekanntlich ein Auge auf Upamecano geworfen. Allerdings haben die Münchner mit dem FC Barcelona auch noch einen starken Konkurrenten.

Die Katalanen wollen ihre längst nicht immer sattelfeste Hintermannschaft verstärken und denken dabei ebenfalls an Upamecano. Allerdings bleibt auch in Bezug auf Barca abzuwarten, welche Folgen die Corona-Krise in wirtschaftlicher Hinsicht hat.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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