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Bundesliga

Stefan Bell und Daniel Brosinski in Mainz ohne Zukunft?

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Sein Vertrag in Mainz endet nach sechs Jahren: Daniel Brosinski. © imago images / Kessler-Sportfotografie

Die längst weltweite Corona-Krise hat auch den Fußball fest im Griff. Nicht nur, vor allem aber auch in der Bundesliga wissen die 18 Vereine nicht, wie es weitergeht. Kurzfristig, ob die Saison überhaupt beendet werden kann. Und mittel- bis langfristig aufgrund der vielen wirtschaftlichen Ungewissheiten.

Auch beim 1. FSV Mainz 05 sind deshalb die Planungen für die Saison 2020/21 zum Erliegen gekommen. „Es geht jetzt nicht um Transfers oder Verträge. Es geht um Mainz 05. Die oberste Priorität ist, dass dieser Verein in der Bundesliga existiert. Dem muss alles angepasst werden“, machte Sportvorstand Rouven Schröder gegenüber kicker.de deutlich, dass das Überleben des Vereins gefährdet ist.

Vier Verträge laufen aus

„Aktuell können wir keine Verträge verlängern und keine neuen Spieler verpflichten“, machte Schröder auch keinen Hehl daraus, dass ihm die Hände gebunden sind. Und bleiben TV- sowie Zuschauereinnahmen aus, werden sich gravierende Einschnitte im Kader nicht vermeiden lassen. Als erstes betroffen davon wären mutmaßlich die Spieler, deren Verträge am 30. Juni enden.

Das ist bei den Leihspielern Taiwo Awoniyi (FC Liverpool) und Jeffey Bruma (VfL Wolfsburg) sowie Stefan Bell und Daniel Brosinski der Fall. Dass Brosinski, seit sechs Jahren im Verein, und Bell, der schon über acht Jahre lang für Mainz kickt, zu den dienstältesten Profis zählen, ändert an der momentan brenzligen Situation auch nichts.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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