Zukunft in Frankfurt? Luka Jovic lässt sich alle Türen offen

Bisher drei Tore seit seiner Rückkehr: Luka Jovic.
Bisher drei Tore seit seiner Rückkehr: Luka Jovic.
Foto: IMAGO / Revierfoto
06.03.2021 - 07:03 | von Johannes Ketterl

Mit dem Doppelpack als Joker beim 3:1-Sieg gegen den FC Schalke 04 geriet das Comeback von Luka Jovic im Trikot von Eintracht Frankfurt märchenhaft. Der auf Leihbasis von Real Madrid zurückgekehrte Angreifer legte bei seinem dritten Joker-Einsatz bei Arminia Bielefeld (5:1) schnell nach, wartet seitdem aber auf ein weiteres Erfolgserlebnis.

Jovic kam zwar in allen Spielen zum Einsatz, durfte aber nur beim 2:1-Sieg gegen den FC Bayern München von Anfang an ran und blieb in der Partie gegen den Spitzenreiter als Vertreter des verletzten Andre Silva eher blass. Weil es für Trainer Adi Hütter kaum Gründe gibt, am gut funktionierenden System mit zwei Zehnern hinter einer Spitze abzurücken, muss sich Jovic wohl weiter gedulden.

In "Bild" zeigt sich der serbische Nationalstürmer angesprochen auf seine persönliche Situation indes zurückhaltend: "Jeder Sieg des Teams ist auch ein Schritt für mich nach vorn. Ich möchte dabei natürlich eine Rolle spielen und der Mannschaft helfen.“

Damit, wie es nach dieser Saison und damit dem Ende der Leihe weitergeht, beschäftigt sich Jovic aktuell nach eigenen Angaben nicht. Einen Verbleub in Frankfurt schließt der 23-Jährige aber ausdrücklich auch nicht aus: "Grundsätzlich ist alles vorstellbar, denn man weiß im Profifußball nie was passiert."