Hoffenheim vs. Fürth Tipp, Prognose & Quoten

DFB Pokal: Tipp, Prognose und Quote zu Hoffenheim – Fürth am Dienstag.

Bundesliga, 09.03.2013, SpVgg Greuther Fürth - TSG 1899 Hoffenheim
2013 in der Bundesliga spielten noch Nikola Djurdjic und Jannik Vestergaard mit
Foto: imago images / Bernd Müller
20.12.2020 - 13:54 | von Ben Friedrich | DFB Pokal Tipps

In der zweiten Runde des DFB-Pokals treffen mit der TSG 1899 Hoffenheim und der SpVgg Greuther Fürth zwei Teams aufeinander, die sich zum letzten Mal im März 2013 begegneten. Damals steckten beide tief im Abstiegskampf. Wie wir heute wissen blieb die TSG drin, während sich die Franken bis heute aus der Belle Etage verabschieden mussten.

Hoffenheim: Statistik, aktuelle Form und Highlights

Die TSG 1899 Hoffenheim traf dreimal im Pokal auf Fürth, wovon sie 2003, 2008 gewann und 2012 verlor. In der zweiten Liga gab es in der Saison 2007/08 zunächst eine heftige 4:1-Klatsche in Franken, worauf sich Hoffenheim im Rückspiel ebenso hoch mit 5:0 revanchierte. Das einzige gemeinsame Bundesligajahr war die Saison 2012/13. In diesem gab es im Hinspiel ein 3:3 in Sinsheim, dann einen 3:0-Sieg (Foto) der Kraichgauer auf dem Ronhof.

Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß hat in der ersten Runde gegen den Chemnitzer FC Glück gehabt und kam gerade noch mit 5:4 im Elfmeterschiessen weiter. Oliver Baumann parierte dabei zwei Stück und Christoph Baumgartner versenkte den letzten Ball für die Hoffenheimer, worauf beim Chemnitzer Christian Bickel bei seinem letzten Versuch die Nerven versagten.

Auch in der finalen Partie des Jahres wird Hoeneß auf die verletzten Benjamin Hübner, Ermin Bicakcic, Konstantinos Stafylidis und Pavel Kaderabek verzichten müssen. Jacob Bruun Larsen ist prinzipiell einsatzfähig, aber es ist noch immer ungewiss, ob er nach einer Covid-19-Viruserkrankung genügend fit ist.

Fürth: Statistik, aktuelle Form und Highlights

Die SpVgg Greuther Fürth hat es in der ersten Pokalrunde spannend gemacht und ist nach einem 1:1 erst nach Verlängerung gegen den RSV Meinerzhagen aus der Oberliga Westfalen weitergekommen. Darin wurde es allerdings deutlich, denn Julian Green, Marco Meyerhöfer und Dickson Abiama setzten noch fünf Tore drauf, sodass Fürth mit 6:1 gewann.

Wahrscheinlich wird Stefan Leitl von seiner neuen 3-4-3-Formation vom 3:0 gegen Braunschweig zum alten 4-3-1-2 zurückkehren und die geschonten Stammkräfte Meyerhöfer, Mavraj, Sarpei und Leweling wieder von Beginn bringen. Die drei Torschützen Sebastian Ernst, Robin Kehr und Dickson Abiama hätten ebenso gute Argumente. Da hängt es davon ab, wie sie sich bis Dienstag erholt haben. Die Rekonvaleszenten Branimir Hrgota und Emil Berggren wirde der Coach kaum riskieren.